Die Funktionsjacke Damen von Rip Curl ist für Tage gemacht, an denen das Wetter nichts verzeiht: nasser Schnee am Sessellift, kalter Regen auf dem Parkplatz am Spot, Wind beim Ausstieg aus dem Wasser. Eine Membran bis 20K/20K, wasserdichte Zipper und ein Schneefang halten die Kälte draußen. Hier erfährst du, welche Wassersäule du brauchst, auf welche Details du bei einer Schneejacke achten solltest, wann eine gesteppte und wann eine packbare Jacke besser passt und wie du sie pflegst.
Funktionsjacke Damen von Rip Curl: gemacht für Kälte und Nässe
Rip Curl macht seit den ersten Neoprenanzügen in Bells Beach, 1969, Kleidung für Kälte und Wasser. Die Funktionsjacken greifen diesen Anspruch auf: Sie sollen im Einsatz schützen, nicht nur im Stand. Winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv zugleich, damit du nicht von innen nass wirst, wenn du dich bewegst.
Membran 10K/10K oder 20K/20K: Welche Wassersäule brauchst du?
Die erste Zahl misst die Wasserdichtigkeit als Wassersäule, die zweite die Atmungsaktivität, also wie gut Schweiß nach außen gelangt. Eine Membran mit 10K/10K hält nassen Schnee und leichten Regen ab und genügt für die meisten Tage. Eine Membran mit 20K/20K hält bei nassem Schnee, starkem Wind und vielen Stunden draußen länger durch. Für mildere Tage oder die Stadt reicht oft eine Kapuzenjacke Damen.
Schneefang, wasserdichte Zipper, Liftpass-Tasche: Details einer Funktionsjacke für den Schnee
Der Schneefang ist ein elastisches Band im Inneren des Jackensaums: Er verhindert, dass beim Sturz Schnee den Rücken hochrutscht. Wasserdichte Zipper blocken Wasser an den Verschlüssen, genau dort, wo es sonst am leichtesten eindringt. Die Liftpass-Tasche, oft am Ärmel, erspart dir das Suchen in den Taschen am Drehkreuz. Je nach Modell helfen Belüftungsöffnungen unter den Armen, Hitze beim Aufstieg abzuleiten.
Gesteppt oder packbar: Funktionsjacken für Tage ohne Schnee
Eine gesteppte Funktionsjacke isoliert und wärmt, ideal bei trockener Kälte. Eine packbare Jacke ist leichter und lässt sich auf ein kleines Packmaß zusammenlegen: Sie liegt unten im Rucksack, bis ein Schauer kommt oder du mit dem Rad unterwegs bist. Wenn es mild ist und nicht regnet, trägst du lieber eine Bomberjacke Damen ohne Kapuze, sie ist bequemer und atmet besser.
Vom Line-up bis zum Sessellift: Funktionsjacke Damen für nasskaltes Wetter
Ein Parkplatz am Spot im November und ein Sessellift im Februar haben etwas gemeinsam: nasskaltes Wetter, das schnell durch schlecht geschützte Kleidung zieht. Für die Berge kombinierst du die Jacke mit einer Hose aus dem Ski Outfit Damen. Unter der Kapuze hält eine Mütze Damen den Kopf warm, und als Winterjacke funktioniert dieselbe Jacke auch auf dem Weg zur Arbeit.
Funktionsjacke Damen richtig wählen und pflegen
Wähle eine Passform mit Platz für die Schichten darunter, ohne dass sie an Schultern und Ärmeln zieht. Wenn du viel schwitzt, achte neben der Wassersäule auf die Atmungsaktivität. Wasche bei 30 °C mit einem Waschmittel für Funktionskleidung, ohne Weichspüler und mit geschlossenen Reißverschlüssen. Imprägniere die Jacke neu, sobald Wasser nicht mehr abperlt, am besten mit einem PFC-freien Mittel. Die ganze Auswahl findest du bei den Jacken Damen.