Ein Hoodie ist das Teil, das du nach der Session als Erstes überziehst, wenn der Wind aufkommt und die Haare noch nass sind. Rip Curl macht ihn als Kapuzenpullover, als Sweatshirt ohne Kapuze und als Zip-Hoodie, mit Kängurutasche, Bündchen und Prints aus dem eigenen Archiv. Auf dieser Seite findest du Schnitte von Standard bis Oversize, Materialien von angerautem Sweat bis Frottee und Tipps, wie du den Hoodie kombinierst und wäschst, damit er Form und Farbe behält.

Kapuzenpullover, Sweatshirt oder Zip-Hoodie: welcher Hoodie für Damen passt?

Der Kapuzenpullover zum Überziehen ist am wärmsten und ohne Lücke an der Front. Der Zip-Hoodie lässt sich mit einer Hand öffnen, praktisch, wenn dir zwischen Strand und Auto abwechselnd warm und kalt wird. Der Half-Zip lüftet am Kragen, ohne dass du alles aufmachen musst. Das Sweatshirt mit Rundhalsausschnitt kommt ohne Kapuze aus und passt unter eine Jacke Damen, ohne am Nacken aufzutragen.

Oversize, Relaxed oder Standard: die richtige Passform beim Damen-Hoodie

Der Standard-Schnitt liegt nah am Körper an, ohne zu spannen. Der Relaxed-Schnitt ist an Schultern und Brust weiter, die Ärmel fallen länger. Der Oversize Hoodie geht noch einen Schritt weiter und wirkt am besten zu Leggings oder enger Jeans. Zwischen zwei Größen nimmst du beim Standard-Schnitt die größere, wenn du darunter Schichten trägst, beim Oversize die kleinere, wenn dir der Schnitt zu weit wirkt.

Angerauter Sweat, Fleece, Frottee: die Materialien der Rip Curl Hoodies

Angerauter Sweat aus Baumwolle ist innen weich, warm und bleibt es auch nach vielen Wäschen. Fleece wärmt schnell und trocknet über Nacht, hilfreich nach einer Session im Regen. Frottee fühlt sich nach Handtuch an, ist weich auf der Haut und passt zu milderen Tagen am Wasser. Für noch mehr Wärme trägst du darüber eine Fleecejacke Damen.

Der Hoodie nach der Surf-Session: vom Strand in die Stadt

Du ziehst ihn über ein trockenes T-Shirt, während der Neoprenanzug am Auto abtropft. Die Kapuze hält den Wind von den nassen Haaren ab, die Kängurutasche wärmt die Hände. Später gehst du mit demselben Hoodie in ein Café oder zum Einkaufen, ohne dich umzuziehen. Ein T-Shirt Damen darunter reicht, mehr braucht es nicht.

Hoodie Damen kombinieren: Looks für Alltag und Übergangszeit

Zu Jeans oder Jogginghose wirkt der Hoodie lässig, zu Leggings sportlich. Mit Hosen Damen im geraden Schnitt sieht er ordentlicher aus. In der Übergangszeit trägst du eine Strickjacke oder eine leichte Jacke darüber, sodass nur Kapuze und Saum herausschauen. Wenn dein Partner oder deine Kinder ähnliche Teile suchen, gibt es das Sweatshirt Herren und den Pullover Mädchen.

Hoodie richtig waschen: Form und Farbe lange erhalten

Wasche bei 30 °C und auf links, damit Print und Stickerei geschützt bleiben. Verzichte auf Weichspüler, er verklebt die Fasern und macht den Sweat weniger weich. Trockne an der Luft, flach liegend. Lege den Hoodie gefaltet in den Schrank, ein Bügel zieht an den Schultern und zeichnet den Kragen ab.