Ein Rip Curl Herrenhemd gehört an den Strand genauso wie in die Stadt, wenn du es richtig auswählst. Du ziehst es offen über die nasse Boardshorts, wenn die Sonne brennt, oder zugeknöpft zur Chino, wenn du zum Essen gehst. Kurzarm für den Sommer, Langarm und Overshirt aus Flanell für die kalten Monate, dazu Surf-Prints, Karos und Streifen. Auf dieser Seite findest du Hemden und Poloshirts für den ganzen Jahreslauf. Hier erfährst du, worauf du bei Stoff, Muster und Größe achten solltest.

Kurzarm oder Langarm: das richtige Herrenhemd für jede Saison

Das Kurzarmhemd Herren ist die Antwort auf heiße Tage. Die Arme bleiben frei, der offene Kragen lässt Luft heran, und es trocknet schnell, wenn du nach dem Strand nass geworden bist. Das Langarmhemd Herren schützt in Frühling und Herbst vor Wind und Sonne, und du krempelst die Ärmel hoch, sobald es wärmer wird. Wenn du dich nicht entscheiden willst, nimm beide: Kurzarm im Juli, Langarm ab September, im Winter ein Overshirt darüber. Eine Brusttasche nimmt Schlüssel oder Handy auf, wenn du keine Hosentasche frei hast.

Flanell, Cord und Funktionsstoffe: die Materialien der Rip Curl Herrenhemden

Flanell ist das Material für kühle Tage. Der Stoff ist weich, leicht angeraut und wärmt, ohne zu schwer zu werden. Er fühlt sich schon beim ersten Tragen vertraut an und wird mit jeder Wäsche etwas weicher. Cord bringt eine feine Rippenstruktur mit, ist robust und sieht im Herbst gut aus, wenn der Rest des Outfits schlicht bleibt.

Funktionsstoffe sind für Tage gedacht, an denen du viel schwitzt oder nass wirst. Sie sind atmungsaktiv, trocknen schnell und kleben nicht an der Haut, wenn du vom Strand direkt zum Auto läufst. Baumwolle bleibt die Basis für alles dazwischen: angenehm auf der Haut und für den Alltag gemacht.

Surf-Prints, Karo oder Streifen: Muster für Herrenhemden

Bedruckte Hemden greifen Wellen, Palmen oder Grafiken aus dem Rip Curl Archiv auf. Sie funktionieren am besten mit einem einfarbigen T-Shirt darunter, sodass der Print allein wirkt. Karierte Hemden gibt es meist in warmen Erdtönen und passen zu Flanell und Cord, sie wirken lässig und nie verkleidet.

Gestreifte Hemden sind ruhiger und gehen auch im Büro durch, besonders in Blau oder Weiß. Ein Tipp aus der Praxis: Kombiniere nie zwei Muster. Ein Karohemd über einem gestreiften T-Shirt sieht schnell unruhig aus, ein einfarbiges Shirt dazu beruhigt das Bild.

Relaxed, Boxy oder Standard Fit: Passform und Größe richtig wählen

Der Standard Fit folgt dem Körper, ohne zu spannen, und ist die sicherste Wahl für den Alltag. Der Relaxed Fit ist an Schultern und Brust weiter, die Ärmel fallen etwas länger. Das ist bequem beim Autofahren, beim Layering und wenn du nicht möchtest, dass der Stoff an den Armen zieht. Der Boxy Fit ist gerade geschnitten und etwas kürzer, er fällt kastenförmig und passt zu weiten Hosen.

Miss deinen Brustumfang und deine Schulterbreite und vergleiche beides mit der Größentabelle im Produkt. Zwischen zwei Größen nimmst du beim Standard Fit die größere, wenn du ein Sweatshirt darunter trägst, beim Relaxed Fit die kleinere, wenn dir der Schnitt zu weit vorkommt. Prüfe außerdem die Ärmellänge: Beim Hochkrempeln sollte der Stoff nicht rutschen.

Overshirt aus Flanell: die Hemdjacke für kühle Tage am Spot

Ein Overshirt ist ein dickeres Hemd, das du wie eine leichte Jacke trägst. Aus Flanell ist es die Schicht, die du aufziehst, wenn du im Herbst auf dem Parkplatz auf die Welle wartest und der Wind aufkommt. Darunter trägst du ein T-Shirt oder ein Langarmshirt, dazu Jeans oder Chino. Die Brusttaschen nehmen Autoschlüssel und Wax auf.

Das Overshirt ersetzt keine richtige Jacke. Sobald es nass oder wirklich kalt wird, greifst du besser zu einer der Herrenjacken und behältst das Overshirt als mittlere Schicht darunter. In der Übergangszeit reicht es aber oft alleine, und du musst morgens nicht lange überlegen.

Herrenhemden und Poloshirts kombinieren: vom Spot in die Stadt

Für die Stadt wählst du das Hemd zugeknöpft zur Chino, mit sauberen Sneakern. Am Strand trägst du es offen über Boardshorts und Flip-Flops, mit hochgekrempelten Ärmeln. Das Poloshirt Herren liegt dazwischen: etwas ordentlicher als ein T-Shirt, aber ohne Knopfleiste bis oben. Offen über einem T-Shirt Herren wirkt das Hemd entspannt, ohne zu viel Aufwand.

An kühleren Tagen trägst du ein Sweatshirt Herren darunter, sodass nur der Hemdkragen herausschaut. Das gibt dem Look Schichten, ohne dass du ein Layering-Experte sein musst. Waschen kannst du die meisten Hemden bei 30 Grad auf links, Flanell und Cord schonst du mit einem Schonprogramm. Hänge sie nass auf einen Bügel, dann musst du kaum bügeln.